Riepe: Unterschied zwischen den Versionen

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|Hannes Langer
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Die [[:Kategorie:Ortschaft|Ortschaft]] Riepe hat zur Zeit 2.214 Einwohner (Stand: 2. Januar 2023).
== Historisches ==
Die Ortschaft Riepe Riepe liegt auf einem flachen, schmalen Geestrücken, der den südöstlichen Rand der Niederung von der alten Ehe und dem Ridding begrenzt. Dieser Geestrücken wurde als "de hooge Rype" bezeichnet. Auch der Name Riepe leitet sich von lateinisch "Rand" ab: = Rype. Man nimmt an, dass sich im Gebiet vor allem diejenigen Siedler ansiedelten, die im frühen Mittelalter durch verheerende Sturmfluten aus dem Gebiet der Leybucht verdrängt wurden.
Die Ortschaft Riepe Riepe liegt auf einem flachen, schmalen Geestrücken, der den südöstlichen Rand der Niederung von der alten Ehe und dem Ridding begrenzt. Dieser Geestrücken wurde als "de hooge Rype" bezeichnet. Auch der Name Riepe leitet sich von lateinisch "Rand" ab: = Rype. Man nimmt an, dass sich im Gebiet vor allem diejenigen Siedler ansiedelten, die im frühen Mittelalter durch verheerende Sturmfluten aus dem Gebiet der Leybucht verdrängt wurden.


Möglicherweise ist Riepe die älteste dieser Ansiedlungen, da es einst über die längsten Aufstreckungen verfügte. Riepe verfügt über eine vor der Reformation entstandene Kirche, die offenbar wie die von Simonswolde einst an einer anderen, überflutungsgefährdeten Stelle lag. Die heutige Kirche entstand 1554. Die alte Kirche war möglicherweise eine Kapelle aus dem 12. oder 13. Jahrhundert und lag im Bereich "de Oldehof". Beide Kirchstellen waren lange noch mit einem Weg verbunden. Der Kirchturm ist als "Teebüchse" bekannt. Diese etwas stilistisch untypische Dachabdeckung erhielt der Glockenturm jedoch erst, nachdem die Kirche nach den Überflutungen 1717 durch die Weihnachtsflut starke Schäden am Fundament erlitt.
Möglicherweise ist Riepe die älteste dieser Ansiedlungen, da es einst über die längsten Aufstreckungen verfügte. Riepe verfügt über eine vor der Reformation entstandene Kirche, die offenbar wie die von Simonswolde einst an einer anderen, überflutungsgefährdeten Stelle lag. Die heutige [[Kirche in Riepe|Kirche]] entstand 1554. Die alte Kirche war möglicherweise eine Kapelle aus dem 12. oder 13. Jahrhundert und lag im Bereich "de Oldehof". Beide Kirchstellen waren lange noch mit einem Weg verbunden. Der Kirchturm ist als "Teebüchse" bekannt. Diese etwas stilistisch untypische Dachabdeckung erhielt der Glockenturm jedoch erst, nachdem die Kirche nach den Überflutungen 1717 durch die Weihnachtsflut starke Schäden am Fundament erlitt.


Die Umgebung Riepes war bis in die sechziger Jahre hinein sehr stark vom Wasser geprägt. Viele Flächen standen während der Wintermonate unter Wasser, so dass Verkehr und der Transport von Waren oft mit Jollen bewerkstelligt wurde. Die Flächen, die direkt westlich des Ridding lagen und die alte Flutmulde des Ridding darstellten, wurden als Gemeindeweide ("Oll Gatt") genutzt.
Die Umgebung Riepes war bis in die sechziger Jahre hinein sehr stark vom Wasser geprägt. Viele Flächen standen während der Wintermonate unter Wasser, so dass Verkehr und der Transport von Waren oft mit Jollen bewerkstelligt wurde. Die Flächen, die direkt westlich des Ridding lagen und die alte Flutmulde des Ridding darstellten, wurden als Gemeindeweide ("Oll Gatt") genutzt.
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Am 1. Juni 1972 wurde Riepe in die neue [[Gemeinde Ihlow]] eingegliedert.
Am 1. Juni 1972 wurde Riepe in die neue [[Gemeinde Ihlow]] eingegliedert.


== Weiteres über Riepe: ==
* [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3089/Riepe.pdf Historische Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft]
* [https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamenkarte#7.353532/53.3921/13/0/7/4:1:2:83:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2 Flurnamenkarte der Ostfriesischen Landschaft]
* [https://www.grabsteine-ostfriesland.de/suche.php?ort=Riepe Grabsteine-Ostfriesland]
== TSV Friesenstolz Riepe ==
[[Datei:75 Jahre Friesenstolz Riepe.pdf|mini|162x162px|75 Jahre Friesenstolz Riepe]]
In der Zeit wirtschaftlichen Tiefstand, und politischer Zerrissenheit beginnen in Riepe einige junge Männer und Jugendliche Fußball zu spielen. Am 16. Juni 1929 gründeten dann diese Männer den Fußballverein FC Friesenstolz Riepe.
Es waren dies u. a.:
* Fokko Woldmer, 1. Vorsitzender
* Edzard Djuren, Fritz Decknadel, Andreas Djuren,Albert Schwarz, Cornelius Post, Hermann v. Löwenstein, Jann Buss, Wilke Cirksena, Ludwig Buhr, Hermann Janssen, Hinrich Reinken.
Der erste Platz, auf dem gespielt wurde, war eine Weide hinter dem jetzigen Pfarrhaus. Später spielte man dann auf einer Weide an dem jetzigen Oll Hofweg in Höhe der Sperlingstraße und am Oll Gatt in der Höhe der jetzigen Sportanläge.
1941/1942 wurde in vielen freiwilligen Arbeitsstunden ein neuer Sportplatz zwischen der jetzigen Dellingstraße und der Fennenstraße erstellt.
Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde der Spielbetrieb allgemein eingestellt. Nach dem Krieg begann unter dem damaligen 1. Vorsitzenden Jann Gronewold ein neuer Aufbau.
Die ersten sportlichen Erfolge stellten sich ein.<gallery heights="300">
Datei:1. Herrenmannschaft von 1929.jpg|stehend von links: Hermann von Löwenstein, Rudolf Bohlen, Hermann Janssen, Harm Saathoff, Fritz Decknadel; kniend: Klaas Cassens, Edzard Djuren, Wilke Cirksena; sitzend: Rolf Beekmann, Andreas Djuren, Cornelius Post.
Datei:1. Herrenmannschaft von 1948.jpg|stehend von links: Jakob Boerma, Bernd Lindeburg, Dirk Buskohl, Johann Ulferts, Ewald Schnell; kniend: Bernd Harms, Klaas Beekmann, Walter Busch; sitzend: Wübbo Wurpts, Folkert Buskohl, Hinrich Gerdes.
Datei:1. Herrenmannschaft von 1961.jpg|1. Herren Meister-Klasse Emden 1961/62. Stehend: Willi Wittmann (1. Vorsitzender), Werner Post, Helmut Wurpts, Johann de Boer, Fritz Janssen, Eifert Bohr, Hinrich Gerdes, Theo Janssen (Betreuer). Sitzend: Arend Eiters, Lübbert Tuitje, Heyo Trauernicht, Bertus Wurpts, Johann Linnemann.
Datei:1. Herrenmannschaft von 1967.jpg|1. Herrenmannschaft vor dem Niedersachsen-Pokalspiel in Voxtrup 1967. Stehend: Theo Janssen (Betreuer), Werner Post, Gerhard Hinhchs, Egbert Kirchhoff, Karl-Hermann Post, Richard Honczek, Sigmund Bikker, Heyo Trauernicht, Reinhold Weber (1. Vorsitzender). Sitzend: Hermann Groen, Tanno Jütting, Alfred Rewerts, Klaus-Peter Weinstock.
Datei:Bezirkspokalsieger 1969.jpg|Bezirkspokalsieger 1969, von links: Theo Janssen (Betreuer), Heyo Trauernicht, Sigmund Bikker, Hermann Groen, Tanno Jütting, Alfred Ftewerts, Georg Jungenkrüger, Richard Honczek, Egbert Kirchhoff, Karl-Hermann Post, Werner Post, Klaus-Peter Weinstock.
Datei:Alte Herrenmannschaft 1977.jpg|Alte Herrenmannschaft, Spieljahr 1977/78. Stehend: Lübbert Tuitj'e, Egbert Kirchhoff, Arend Eilers, Klaas Buskohl, Fritz Janssen, Wilfried Schlüsselborg, Ewald Eilers (Betreuer). Sitzend: Klaus-Peter Weinstock, Werner Post, Harm Schröder, Hermann Groen, Georg Jungenkrüger.
</gallery>Weitere historische Informationen zum TSV Friesenstolz Riepe findet sich in der [https://dorfarchiv.ihlow.de/Datei:75_Jahre_Friesenstolz_Riepe.pdf Broschüre zum 75 jährigen Jubiläum].


== Historische Bilder aus Riepe==
== Historische Bilder aus Riepe==


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Datei:Fahnenweihe bei der Freiwilligen Feuerwehr Riepe 2.jpg|Fahnenweihe bei der Freiwilligen Feuerwehr Riepe
Datei:Bestellsignatur NLA Aurich Rep.244 a 1105, Lage der Moräste zwischen Ihlow und Simonswolde mit Einzeichnung einer Mühle in der Nähe von Riepe um das Jahr 1660.jpg|Lage der Moräste zwischen Ihlow und Simonswolde mit Einzeichnung einer Mühle in der Nähe von Riepe um das Jahr 1660
Datei:Ostfriesische Nachrichten vom 23. Mai 1972.jpg|Riepe wehrt sich mit Protestplakaten gegen das künftige Nebenzentrum Ihlowerfehn
Datei:Postkarte 'Gruss aus Riepe'.jpg|Postkarte 'Gruss aus Riepe'
Datei:Fluttermuehle ca. 1950.jpg|Fluttermuehle ca. 1950
Datei:Fluttermuehle ca. 1950.jpg|Fluttermuehle ca. 1950
Datei:Postkarte 'Gruss aus Riepe'.jpg|Postkarte 'Gruss aus Riepe'
Datei:Kokermuehle im Herbst.jpg|Kokermühle im Herbst
Datei:Kokermuehle im Herbst.jpg|Kokermühle im Herbst
Datei:Kokermuehle 2.jpg|Kokermühle
Datei:Kokermuehle 2.jpg|Kokermühle
Datei:Kokermuehle.jpg|Kokermühle
Datei:Kokermuehle.jpg|Kokermühle
Datei:Kokermühle Riepe aus dem Jahr 1983.jpg|Kokermühle Riepe aus dem Jahr 1983
Datei:Oll Gatt um 1920 dahinter die Kirche Riepe.jpg|Oll Gatt um 1920 dahinter die Kirche Riepe
Datei:Oll Gatt um 1920 dahinter die Kirche Riepe.jpg|Oll Gatt um 1920 dahinter die Kirche Riepe
Datei:Fahnenweihe bei der Freiwilligen Feuerwehr Riepe 2.jpg|Fahnenweihe bei der Freiwilligen Feuerwehr Riepe
Datei:Riepe Freibad.jpg|Riepe Freibad
Datei:Riepe Freibad.jpg|Riepe Freibad
Datei:Altes Fischerhaus am Ridding.jpg|Altes Fischerhaus am Ridding
Datei:Posaunenchor Riepe um 1920.jpg|Posaunenchor Riepe um 1920
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<small>[[Bilder aus Riepe|Alle Bilder aus Riepe]].</small>
== Weiteres über Riepe: ==
* [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3089/Riepe.pdf Historische Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft]
* [https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamenkarte#7.353532/53.3921/13/0/7/4:1:2:83:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2:2 Flurnamenkarte der Ostfriesischen Landschaft]
* [https://www.grabsteine-ostfriesland.de/suche.php?ort=Riepe Grabsteine-Ostfriesland]


[[Kategorie:Ortschaft]]
[[Kategorie:Ortschaft]]
[[Kategorie:Riepe]]

Aktuelle Version vom 24. März 2026, 10:27 Uhr

Gründung 10. Jhdt?
Einwohner 2214
Ortsbürgermeister Hannes Langer

Die Ortschaft Riepe hat zur Zeit 2.214 Einwohner (Stand: 2. Januar 2023).

Historisches

Die Ortschaft Riepe Riepe liegt auf einem flachen, schmalen Geestrücken, der den südöstlichen Rand der Niederung von der alten Ehe und dem Ridding begrenzt. Dieser Geestrücken wurde als "de hooge Rype" bezeichnet. Auch der Name Riepe leitet sich von lateinisch "Rand" ab: = Rype. Man nimmt an, dass sich im Gebiet vor allem diejenigen Siedler ansiedelten, die im frühen Mittelalter durch verheerende Sturmfluten aus dem Gebiet der Leybucht verdrängt wurden.

Möglicherweise ist Riepe die älteste dieser Ansiedlungen, da es einst über die längsten Aufstreckungen verfügte. Riepe verfügt über eine vor der Reformation entstandene Kirche, die offenbar wie die von Simonswolde einst an einer anderen, überflutungsgefährdeten Stelle lag. Die heutige Kirche entstand 1554. Die alte Kirche war möglicherweise eine Kapelle aus dem 12. oder 13. Jahrhundert und lag im Bereich "de Oldehof". Beide Kirchstellen waren lange noch mit einem Weg verbunden. Der Kirchturm ist als "Teebüchse" bekannt. Diese etwas stilistisch untypische Dachabdeckung erhielt der Glockenturm jedoch erst, nachdem die Kirche nach den Überflutungen 1717 durch die Weihnachtsflut starke Schäden am Fundament erlitt.

Die Umgebung Riepes war bis in die sechziger Jahre hinein sehr stark vom Wasser geprägt. Viele Flächen standen während der Wintermonate unter Wasser, so dass Verkehr und der Transport von Waren oft mit Jollen bewerkstelligt wurde. Die Flächen, die direkt westlich des Ridding lagen und die alte Flutmulde des Ridding darstellten, wurden als Gemeindeweide ("Oll Gatt") genutzt.

Riepe war durch die Gänsezucht bekannt geworden, eine alte Gänserasse namens "Riepster Gans" stammte daher. Diese Gänserasse hat sich bis in unsere Tage mit wenigen Tieren erhalten. Am 1. Juni 1972 wurde Riepe in die neue Gemeinde Ihlow eingegliedert.

Weiteres über Riepe:

TSV Friesenstolz Riepe

75 Jahre Friesenstolz Riepe

In der Zeit wirtschaftlichen Tiefstand, und politischer Zerrissenheit beginnen in Riepe einige junge Männer und Jugendliche Fußball zu spielen. Am 16. Juni 1929 gründeten dann diese Männer den Fußballverein FC Friesenstolz Riepe.

Es waren dies u. a.:

  • Fokko Woldmer, 1. Vorsitzender
  • Edzard Djuren, Fritz Decknadel, Andreas Djuren,Albert Schwarz, Cornelius Post, Hermann v. Löwenstein, Jann Buss, Wilke Cirksena, Ludwig Buhr, Hermann Janssen, Hinrich Reinken.

Der erste Platz, auf dem gespielt wurde, war eine Weide hinter dem jetzigen Pfarrhaus. Später spielte man dann auf einer Weide an dem jetzigen Oll Hofweg in Höhe der Sperlingstraße und am Oll Gatt in der Höhe der jetzigen Sportanläge.

1941/1942 wurde in vielen freiwilligen Arbeitsstunden ein neuer Sportplatz zwischen der jetzigen Dellingstraße und der Fennenstraße erstellt.

Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde der Spielbetrieb allgemein eingestellt. Nach dem Krieg begann unter dem damaligen 1. Vorsitzenden Jann Gronewold ein neuer Aufbau.

Die ersten sportlichen Erfolge stellten sich ein.

Weitere historische Informationen zum TSV Friesenstolz Riepe findet sich in der Broschüre zum 75 jährigen Jubiläum.

Historische Bilder aus Riepe

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